Name: Fischstäbchen/Sirkka
Geburtstag: 06.06.1988 (23)
Wohnort: Berlin
Geschlecht: weiblich
Interessen: Webdesign, Nostale, Schreiben, Yaoi, Konzerte, Diskussionen
Lieblingsgetränk: Tee, Multivitaminsaft
Lieblingsessen: Kartoffelsalat m. Fisch, Sushi, Yakiniku, Nudeln
Lieblingsmusik: The Rasmus, Disco Ensemble, Apulanta, Apocalyptica, My Chemical Romance, Unheilig, Within Temptation, Sonata Arctica, Samsas Traum, Vocaloid Cover, Schandmaul, Subway to Sally, I am Ghost, E Nomine, Placebo, Alesana, Funeral for a friend
Lieblingsautoren: Henning Mankell, Leena Lehtolainen, Jo Nesbo
Lieblingsmangaka: Yuu Watase, Kano Miyamoto
Motto: Einbildung ist keine Bildung

Tervetuloa

Willkommen auf Unharmonisch.De, einem dieser unheimlich spannenden (?) Blogs, die nur dazu dienen, das eigene Leid zu verbreiten und die ganze Welt mit Themen und Gedanken zu quälen, die niemanden interessieren.
Wenn ihr also euer Feindbild oder auch das weiße Blatt Papier behalten möchtet, das ihr von euch von mir gemacht haben mögt, dürft ihr gerne wieder verschwinden.

News

So why oh why am I so much in despair
Author: Fischstäbchen
Posted: 10 Nov 2011


Musik: Lamento - Temple of Soul

Tell me why I was left instead of you please talk to me
Can I stand up when it rains
Tears penetrate my heart with pain red memories still stay


Die Frage...
Ich weiß nicht, warum Menschen offensichtliche Fragen stellen, wenn die Antworten doch so offensichtlich sind. Vielleicht hoffen sie Antworten zu erhalten, die von der Wahrheit abweichen. Sie alle schreien nach dem "Warum" und doch möchten sie nicht, dass man es ihnen beantwortet. Auch ich nicht. Ich konnte mir das "Warum" plötzlich beantworten und begriff nicht nur, dass meine Vermutungen der Wahrheit entsprachen, sondern auch, dass es naiv ist, diesen Leuten zu vertrauen. Dabei kann ich ihnen nicht einmal etwas vorwerfen. Ich bin die einzige, die sich grämt. Im Grunde ist es zum Lachen. Im Grunde frage ich mich, warum man mir soviel Zucker in den Rachen wirft, wenn sie doch auf der anderen Seite stumm hoffen, ich wäre jemand anderes. Das, was sie erwarten. Nein. Das bin ich nicht. Das wissen sie und ich, ich weiß, dass es mir immer das Genick brechen wird. Hier und jetzt, morgen. Versprechen, die mich umgarnen sollen, Zucker gegen die Trauer. Niemand sieht es. Es ist nicht wichtig. Weitere Monate und Jahre. Wer das Handtuch wirft, hast es verdient getan. Warum kann ich das nicht auch tun?
Sie anschreien und sagen, dass es unfair ist, dass ich satt bin. Ich will nicht mehr. Verdammt zum Schweigen. Warum darf ich nicht trauern? Schreien? Mich aufregen? Was ist noch übrig von mir?
Nein, ich verstehe nicht, auch, wenn ich weiß, wie die Dinge ablaufen. Aber was ist mit dem, was ich getan habe? Welche Bedeutung hat es?



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